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Das Internet wird schneller und schneller. Surfte man vor knapp 10 Jahren noch mit maximal 1 MBit pro Sekunde durch das Netz, sind heute Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit pro Sekunde keine Seltenheit mehr. Doch ein Problem besteht eh und je:

Ländliche Regionen bleiben vom High-Speed-Internet oft ausgeschlossen. Hier soll der neue LTE-Standard und die dazu gehörenden LTE Suftsticks Abhilfe schaffen. LTE verbindet jetzt schon abgelegene Regionen mit bis zu 100 MBit pro Sekunde mit dem Internet.

Ländliche Regionen können sich in Zukunft über einen Internetanschluss über das Funknetz freuen. LTE (Long Term Evolution) soll Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit pro Sekunde im Download und 50 MBit pro Sekunde im Upload schaffen.

Damit überflügelt LTE die mittlerweile schon leicht angestaubte UMTS-Technik, die lediglich 7,2 MBit pro Sekunde im Download schafft, um Längen. Selbst HSDPA+, welche auf dem UMTS-Standard aufbaut, schafft hier nur maximal 14 MBit pro Sekunde.

Ein Problem haben jedoch bisher alle Mobilfunktechniken. Die Nutzer einer Funkzelle müssen sich deren maximale Bandbreite teilen.

Trotzdem kann schon jetzt in dem schnellen Funknetz gesurft werden. So bietet Vodafone als erster deutscher Mobilfunkbetreiber bereits seit Ende 2010 ein Netz für die LTE Surfsticks an. Aber auch von der Telekom und von o2 können mittlerweile die Surfsticks erworben und im jeweiligen Netz verwendet werden. Lediglich E-Plus gibt sich beim Ausbau noch zögerlich und hat derzeit nur ein Pilotnetz in Betrieb.

Quelle: http://www.vdsl.de/dsl-news/news/article/lte-verfuegbarkeit-im-vergleich-656.html